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+ I n f o s
aus der Katzenwelt
(Archiv)
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Impfstoff gegen Katzenallergie
Juli 2007
Schweizer Forscher haben einen Impfstoff gegen Katzenallergie erfunden.
Tests an menschlichen Zellkulturen waren so vielversprechend, dass der Impfstoff
in nächster Zeit an Menschen getestet werden kann. Wenn alles klappt,
werden bald auch Allergiker Freude an den schnurrenden Vierbeiner haben,
ohne dass ihnen die Nase trieft oder der Atem schwer fällt. Die Forscher
hoffen, dass sie dann auch weitere Impfstoffe für andere Allergien
entwickeln können.
Anmerkung: Amerikanische Forscher gehen einen anderen Weg, indem sie
versuchen allegiefreie Katzen zu züchten.
Katze mit Computer-Virus
August 2006
Inzwischen werden immer mehr Hunde und auch Katzen mit kleinen Mikro-Chips
ausgestatten, die helfen sollen, ein vermisstes Tier wieder zu finden. Auf
einem solchen, sogennten "RFID-Transponder", können Daten abgespeichert
werden, die sich mit einem speziellen Gerät auslesen lassen. Jetzt hat
ein Professor bewiesen, dass sich solche Mini-Datenträger, die Daten
per Funk senden, manipulieren lassen und man diese damit missbrauchen kann.
Man könnte sogar einen Computer-Virus in solche Datenträger programieren.
Problematisch sind jedoch nur solche Mikro-Chips, die in Kaufhäuser eigesetzt
werden. Es wird ja wohl kaum jemand auf die Idee kommen, eine Katze mit einem
Computer-Virus zu infizieren - für was auch!
Radiosender für Haustiere
Juni 2006
In den USA geht die Tierliebe so weit, dass man für die Haustiere ein
speziellen Radioprogramm austrahlt. Dieses besteht hauptsächlich aus
klassischer Musik, was die Tiere beruhigen soll. Forscher haben nämlich
herausgefunden, dass Musik, die vom Tempo her dem Herzrhythmus der Tiere ähneln,
diese positiv beeinflussen. Haupsache der Mensch glaubt daran, denn inzwischen
sind bereits einige "Tierfreunde" auf die Ide gekommen, dass sich
mit Musik für Tiere Geld verdienen lässt. So werden zum Beispiel
auch CD's mit "Katzenmusik" verkauft.
Vielleicht tut diese Musik auch den Menschen gut?
Energie aus Haustierkot
Februarr 2006
In San Francisco gehen die Stromversorger mit gutem Beispiel voran. Es ist
ihnen gelungen, eine Technik zu entwickeln, mit der es möglich ist aus
dem Kot von Haustieren (Hunden, Katzen) wiederverwendbare Energie zu gewinnen.
Zur Zeit werden in den beliebten Hundeparks fleissig die "Häufchen" von
den Vierbeiner gesammelt. Diese werden dann in spezeillen Behältern
von Bakterien in Methangas umgewandelt. Mittels dieses Gases könnte
man wiederum Strom, Naturgas und sogar Treibstoff für Fahrzeuge herstellen.
Da in San Francisco rund 4% der Hausabfälle aus Tierkot besteht, würde
sich dieses Geschäft wohl lohnen. Eine saubere Sache!
Demontration gegen W. Bush's Katze
Oktober 2005
Dass die Katze ihres Präsidenten ausgerechnet auf den Namen "India" hört,
fanden einige Indier in Amerika total daneben. So protestierten dann etwa
30 Menschen vor dem amerikanischen Konsulat in Bombay gegen diesen "Skandal".
Wie die Katze von Bush jetzt heisst, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch
unklar.
Katzen sind nicht scharf auf Süssigkeiten
Was Forscher von Tiernahrung schon länger vermuteten, ist jetzt wissenschaftlich
bewiesen: Katzen können nur die Geschmacksrichtungen Bitter, Salzig
und Unami (bestimmte Säuren) wahrnehmen.
Der Grund dafür soll einen Defekt von bestimmten Geschmacksknospen auf
der Katzenzunge sein, verursacht durch ein fehlerhaftes Gen im Katzenerbgut.
Auch für Wildkatzen, wie Tiger und Gebarten ist der Geschmak "Süss" unbedeutend.
Es wir vermutet, dass sich deswegen diese Tiere im Laufe der Evolution zu
Fleischfresser entwickelten.
Katzen senken die Gesundheitskosten
Laut Statistik leisten Katzenhalter in der Schweiz ganz nebenbei einen Beitrag
zur Senkung der Gesundheitskosten. Eine Wissenschaftliche Studie hat ergeben,
dass Katzen eine positive Auswirkung auf das physische und psychische Verhalten
der Menschen haben. Zudem wurde festgestellt, dass Katzenhalter im Allgemeinen
weniger Krank werden.
Katze als Brandstifter
Eine Katze aus Aachen hat zwei Kaninchen auf dem Gewissen. Als sie sich spielerisch
an das direkt neben dem Herd stehenden Käfig der Tiere machte, gelangte
etwas Streu auf die Herdplatte. Das Ganze wäre harmlos abgelaufen, wenn
die Katze nicht auch noch mit einem gezielten Sprung die Herdplatte eigeschaltet
hätte. Das schlafende Frauchen bemerkte den Rauch und konnte die Katze
gerade noch retten. Für die Kaninchen kam jede Hilfe zu spät, sie
erstikten im Rauch.
Gelesen auf http://www.rp-online.de am 29.04.04 (Bericht vom 11.02.04)
Katze eingemauert
Katzen sind ja bekannt dafür, dass sie sich gerne an den unmöglichsten
Orten verstecken. Der südamerikanische Kater "Fox" aus Johannesburg
muss wohl tief geschlafen haben, denn als er erwachte, war er buchstäblich
hinter einer Mauer. Was ist geschehen? Sein Herrchen hatte ihn bei der Hausrenovierung
aus Versehen eingemauert!
Erst, als ein Bewohner nach vier Wochen ein Miauen unter der Badewanne hörte,
konnte das Tier endlich befreit werden. Zu allem Erstaunen war Fox gesund
und munter, als er zum Vorschein kam. Vermutlich hatte er sich von Kakerlaken
und Kondeswasser ernährt.
Gentech-Katze für Allergiker
Die Ursache, dass manche Menschen auf Katzen allergisch wirken, liegt daran,
dass sich die Tierchen so häufig putzen. Im Speichel der Katze sind Proteinen
enthalten, die bei bestimmten Menschen Allergien auslösen können.
Jetzt haben Forscher in San Francisco vielleicht schon bald eine Lösung
für dieses Problem. Sie versuchen, die Gene der Katzen so zu verändern,
dass diese einfach keine solche allergie-auslösende Stoffe mehr erzeugen.
Dann würden sich bestimmt etwa um die 200'000 allergiegeplagten Katzefreunde
sich endlich einen vierbeinigen "Hausfreund" kaufen - so hoffen die
Forscher auf ihr grosses Geschäft mit den Tieren.
Die Frage, ob diese Art von Gen-Technologie sinnvoll ist und welche Folgen
dies für die Tiere haben kann, bleibt zur Zeit noch unbeantwortet.
Gelesen im "Blick-Online" am 27.10.04
Stromernde Katze
Katzen sind neugierige Tiere. Allerdings kann dies zu recht elektrisierenden
Erlebnissen führen. So hat ein Büsi in Benken (SG) die Stromversorgung
einer ganzen Region ausgeschaltet.
Die Trafostation in Benken sah wohl recht verlockend aus, als sie die Katze
unter die Lupe nahm. Dabei verursachte sie allerdings einen Kurzschluss und
damit einen Stromunterbruch von 20 Minuten.
Die angeschlossen Hochspannungsleitung zwischen Uznach und Benken wurde automatisch
ausgeschaltet. Der Stromausfall war bis auf den Rickenpass zu spühren.Die «spannungslose» Zeit
war allerdings nur von kurzer Dauer. Pikettmonteure konnten die Stromversorgung
nach 20 Minuten wieder sicherstellen.Über das Schicksal der Katze ist
leider nichts bekannt.
Gelesen im "Blick Online" am 3. Oktober 2004
Katzenliebe ist uralt
Die Liebe zwischen Katze und Mensch währt schon 4000 Jahre. Dachte man.
Jetzt ist in Shillourokambos (Zypern) ein neues Katzen-Grab entdeckt worden – aus
dem 8. Jahrtausend vor Christus.
Französische Archäologen haben in Shillourokambos auf Zypern eine
9000 Jahre alte Grabstätte ausgehoben. Zu ihrer Überraschung befand
sich darin ein Katzen-Skelett. Das Tier soll bei seinem Tod acht Monate alt
gewesen sein, also fast ausgewachsen.Es gleiche den Wildkatzen, die noch heute
im Nahen Osten leben, sagte Forschungsleiter Jean Guilaine. Dass der kleine
Vierbeiner nahe eines Menschen bestattet worden war, bedeute aber nicht, dass
er ein Haustier war. Man solle besser von einem gezähmten Tier sprechen.«Die
besondere Beziehung zwischen Menschen und Katzen könnte sich zu Beginn
des Ackerbaus entwickelt haben, als die Katzen von Mäusen, die an die
Kornvorräte gingen, in die Dörfer gelockt wurden», sagen die
Archäologen.Bisher ist man davon ausgegangen, dass die Liebe zu Katzen
erst rund 2000 Jahre vor Christus in Ägypten entstanden ist. Die nun entdeckte
Grabstätte stammt aber aus der Zeit um 7000 und 7500 vor Christus.
Gelesen im "Blick Online" am 8. April 2004
Wilder Ritt auf dem Autodach
Einen blinden Passagier der flauschigen Art führte der Neuseeländer
John Sutton mit sich, als er morgens mit seinem Auto in Auckland zur Arbeit
fuhr.
Die graue Perserkatze Bono wird sich wohl nicht mehr so schnell auf ein Autodach
wagen. Denn genau dort hielt sich der Kater auf, als sein Herrchen mit seinem
Fahrzeug zur Arbeit fuhr. Da John Sutton seinen Begleiter nicht bemerkte, blieb
dem Kater nichts anders übrig, als sich auf dem Autodach festzukrallen.
Doch während der Fahrt musste Sutton bremsen. «Da rutschte auf einmal
etwas Flauschiges die Windschutzscheiber herunter», sagte Bonos Herrchen. «Einen
Mordsschreck» habe er bekommen, bis er merkte, dass es sein Kater war.
Auch ein Polizist bemerkte den ungewöhnlichen Passagier während seiner
Verkehrsstreife. «Der Gesichtsausdruck der Katze war unglaublich witzig»,
sagte er.
Übrigens: Die Rückfahrt verbrachte Bono in anstatt auf dem Fahrzeug, welches ihm den morgendlichen Ausritt bescherrt hatte.
Gelesen im "Blick Online" am 2. April 2004
Übersetzungsgerät für Katzensprache
(Juli 03)
Damit sich Mensch und Katze in Zukunft besser verständigen können, wurde in Japan ein Gerät entwickelt, das die Miau-Laute einer Katze in eine für den Menschen verständliche Sprache übersetzten kann. Das Gerät mit dem Namen "Meowlingual" (übersetzt: Miau-sprachig) muss man nur vor die miaunende Katze halten und der Text wird auf einem Display angezeigt. Das Wunderding soll umgerechnet etwa 66 Euro kosten und ist laut Hersteller vorläufig nur in Japan erhältlich.
TV-Programm für Katzen
Quelle: "Welt der Katzen 5/02"
Amerikas schnurrende Vierbeiner erhalten jetzt ihr eigenes Fernsehprogramm!
Die Sendung bietet visuelle Effekte, die Katzen interessieren. Neben Vögel,
Mäuse und tanzende Bällen für die Vierbeiner gibt es auch Informationen für
die Katzenhalter.
Katzen mit Microchip
Quelle: "Welt der Katzen 5/02"
Ein Microship soll dafür sorgen, dass entlaufene Katzen schnell
wieder gefunden werden.
Der Chip in form einer kleinen Glaskapsel funktioniert wie eine digitale Indentitätskarte
und wird vom Tierarzt mit einer Spezialspritze auf der linken Halsseite unter
die Haut der Katze gespritzt. Das Tier spürt dabei praktisch nichts. Die mit
einem Lesegerätausgerüsteten Tierärtzte, Tierheime, Polizeiposten usw. können
das gesuchte Tier so problemlos (auch im Ausland) indentifizieren.
Der vermutlich dickste Kater der Welt!
März 2002
Er lebt in London, heisst Tommy und ist der verfressenste Kater
Grossbritanniens.
Mit fast 16 Kilogramm passt er längst nicht mehr durch die Katzenklappe. Zum
Vergleich: Eine normale Katze bringt etwa 3,5 bis 6 Kilo im Durchschnitt
auf die Wage. Dosenfutter mag Tommy nicht, es müssen schon mindestens Fischstäbchen
sein oder noch besser Hühnchen oder Lachs.
Sein Halter verwöhnt sein getigerten Freund mit eigens zubereiteter Malzeit.
Teures Katzenfutter
(Quelle K-Tipp Nr. 4 /20.02.02)
In der Schweiz fressen 1,25 Millionen Katzen jährlich für rund
240 Millionen Franken Futter. Die Westschweizer Konsumentenzeitschrift "Bon à Savoir" hat
die Preise von 33 Sorten Katzenfutter verglichen - 12 Trockenfutter (Kroketten
mit einem Wasseranteil um 10 Prozent) sowie 21 Nassfutter (Wasseranteil um
80 Prozent). Die Unterschiede sind sehr gross: Mit den Kroketen "Miau" von
Denner muss man bei einer vier Kilogramm schweren Katze mit jährlichen Kosten
von bescheidenen 67 Schweizer Franken rechnen. Verwöhnt man seine Katze jedoch
mit Nassfutter von "Sheba", klettert das Jahresbudget auf über 1'800
Schweizer Franken - das sind rund 27-mal mehr! Allerdings gilt auch: Wer das
billigste Nassfutter wählt, zahlt pro Jahr 290 Schweizer Franken, während es
bei den teuersten Kroketten 345 Schweizer Franken sind.
Natürlich soll man seiner Katze nur das Beste gönnen - aber ab und zu
sollte auch auf den Preis achten. Das Teuerste muss nicht unbedingt das Beste
sein!
Erste Katze geklont
16.02.02
"Copy-Cat" heisst die erste geklonte Katze der Welt. Vollbracht wurde diese Sensation von einem Forscher-Team in New York. Laut Experten geht es dem Tierchen gut und es soll sich ganz normal weiter entwickeln. Natürlich sind da die Tierschützer anderer Meinung. Die Zell-Entnahme bei Spenderkatzen und die Zell-Einpflanzung in die Leihmutterkatze seinen für die Tiere sehr belastend und stressig. Ausserdem wurde festgestellt, dass geklonte Tiere viel schneller altern. So lautet die Antwort vom Schweizerischen Tierschutzverband STS. Ob nun bald jeder eine Kopie von seiner Katze erstellen lassen kann, ist sehr fragwürdig (zumindest aus finanzieller Sicht). Immerhin: Ein Ehepaar aus Texas hatte bereits mehrere Millionen Dollar Forschungsgelder investiert, um ihren Hund klonen zu lassen. Hoffen wir, dass diese hirnrissige Sache niemals zur Selbstverständlichkeit wird. Einen Vorteil hat die ganze Sache: Die Seelen von Tieren kann man (noch) nicht kopieren.
Katzen schnurren sich gesund
Schon oft wurde beobachtet, dass eine Katze nach einem Fall aus grosser
Höhe rasch wieder fit war, obwohl sie dabei einige Knochen gebrochen hatte.
Wissenschaftler glauben jetzt dieses sonderbare "Heilmittel" der
Katze gefunden zu haben. Beim Schnurren erzeugt das Tier eine Vibration mit
einer ganz bestimmten Frequenz. Dies könnte zum raschen Heilprozess der Knochen
beitragen. Auch beim Menschen könnte das funktionieren. Nur müsste der Mensch
zuerst das Schnurren lernen, und dies ist gar nicht so einfach....
schnurrrr...schnurr...
Tipp:
Wenn Die Katze immer wieder die Topf-Pflanzen in der Wohnung misshandelt,
dann sollte man etwas Zitronenöl in die Erde geben. Das mögen die meisten Vierbeiner
nicht.
Manchmal hilft es auch, wenn man die Erde mit Kieselsteinen bedeckt.
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