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Rassenkatzen Grosskatzen |
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Die Katze besitzt an der Vorderpfoten fünf, an der Hinterpfoten vier Zehen. Die Krallen an den Hinterpfoten werden durch das Laufen abgenützt, die Vorderpfotenkrallen bleiben durch ständiges Kratzen immer scharf und spitz. Die geschmeidige Bewegung und ein Polster an den Sohlenballen ermöglichen der Katze ihren lautlosen Gang. Archiviert am: 30.05.2010 |
Man nimmt an, dass das deutsche Wort Katze aus dem althochdeutschen "kazza" kommt und das wiederum aus einer afrikanischen Sprache, vermutlich dem nubischen "kadis". Die Ägypter nannten ihr Lieblingstier "quato". Bei den Türken heisst die Katze heute "Kedi", bei den Schweden "katta" und die Italiener nennen sie "gatto". Archiviert am: 02.03.2010 |
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Bekanntlich sind Katzen ja nacht-aktiv, weshalb sie auch bei Dunkelheit noch gut sehen können. Dies ist möglich, weil die Pupille eines Katzenauges sich stark erweitern kann und sich im Hintergrund eises Katzenauges eine reflektierende Schicht befindet. So wird das schwaches Restlicht um das 40-50 fache verstärkt. Bei absoluter Dunkelheit sieht auch eine Katze nichts mehr. Dann hilft ihnen ihr spezieller Tastsinn weiter.
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Point-Katzen kommen vollkommen weiss zur Welt, ihr Fell beginnt sich erst nach ein paar Tagen langsam einzufärben. Im Gegensatz zu den "richtigen" Albinos, besitzen diese Teilalbinos bestimmte Gene, die für die gräuliche Burma-Zeichnung und die dunklen Maskenzeichnung verantwortlich sind. Rund 95% aller Katze-Albinos sind Teilalbinos. Foto: Birma-Katze (grapheum.de) |
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