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Katzengras

Katzengras
Katzen sind keine Vegetarier, aber ab und zu tut es ihnen trotzdem gut, wenn sie auch einmal ins Gras beissen können. Dies ist in diesem Fall im guten Sinne gemeint, denn wenn eine Katze Gras frisst, kann es gut sein, dass sie nachher erbrechen muss und dabei unverdaubare Haarbälle rauswürgt, was ihr natürlich gut tut. Zudem kann Katzengras in der Wohnung dafür sorgen, dass der Stubentieger das andere Grünzeug in Ruhe lässt - dies jedoch ohne Garantie.
Besitzer von Wohnungskatzen sollten ihrem Vierbeiner (wenigstens mal vesuchsweise) eine Schale mit Katzengras, oder einen Topf mit gewöhnlichem Gras anbieten. Spezielles Katzengras gibt es im Zoo-Fachhandel zum selber sähen oder schon fertige Schalen.

Archiviert am: 09.04.2011


Katzenschlaf

Katzenschlaf
Die Katzenhalter wissen es: Unsere Schnurrer sind wahre Faulpelze!
Die meiste Zeit ihres Lebens verbringt eine Katze, indem sie sich gemütlich hinlegt und vor sich hin döst. Meistens schläft sie dann aber nicht tief und ist bei der geringsten Störung sofort voll wach. Der Tiefschlaf einer Katze beträgt nur etwa 6-7 Minuten pro Fase. Während dieser Zeit sollte man kein Tier aufwecken, was auch für uns Menschen gilt. Wenn Katzen träumen, sieht man das, wenn sie mit dem Schwanz oder den Schnurrhaaren zuckt. Was unsere Vierbeiner so alles träumen, werden wir Menschen wohl nie erfahren.

Archiviert am: 13.09.2010


Katzenpfote

Katzenpfote
Die Katze besitzt an der Vorderpfoten fünf, an der Hinterpfoten vier Zehen. Die Krallen an den Hinterpfoten werden durch das Laufen abgenützt, die Vorderpfotenkrallen bleiben durch ständiges Kratzen immer scharf und spitz. Die geschmeidige Bewegung und ein Polster an den Sohlenballen ermöglichen der Katze ihren lautlosen Gang.

Archiviert am: 30.05.2010


Katzen

Das Wort "Katze"
Man nimmt an, dass das deutsche Wort Katze aus dem althochdeutschen "kazza" kommt und das wiederum aus einer afrikanischen Sprache, vermutlich dem nubischen "kadis". Die Ägypter nannten ihr Lieblingstier "quato". Bei den Türken heisst die Katze heute "Kedi", bei den Schweden "katta" und die Italiener nennen sie "gatto".

Archiviert am: 02.03.2010


Birma-Katze

Das Katzenauge
Bekanntlich sind Katzen ja nacht-aktiv, weshalb sie auch bei Dunkelheit noch gut sehen können. Dies ist möglich, weil die Pupille eines Katzenauges sich stark erweitern kann und sich im Hintergrund eises Katzenauges eine reflektierende Schicht befindet. So wird das schwaches Restlicht um das 40-50 fache verstärkt. Bei absoluter Dunkelheit sieht auch eine Katze nichts mehr. Dann hilft ihnen ihr spezieller Tastsinn weiter.


Birma-Katze

Point-Katzen
Point-Katzen kommen vollkommen weiss zur Welt, ihr Fell beginnt sich erst nach ein paar Tagen langsam einzufärben. Im Gegensatz zu den "richtigen" Albinos, besitzen diese Teilalbinos bestimmte Gene, die für die gräuliche Burma-Zeichnung und die dunklen Maskenzeichnung verantwortlich sind. Rund 95% aller Katze-Albinos sind Teilalbinos.